Am 7./8. April widmete sich die 6b mit Prof. Straka (Französisch) und Prof. Greschonig (Kunst) dem Thema Mode. Das Programm war vielfältig und abwechslungsreich: Die Schüler*innen recherchierten im Textilhandel zu unterschiedlichen Stoffarten und stellten in Shops der Segmente Luxus, Low Budget und Second Hand Outfits für einen Ball zusammen. Bei diesen Aktivitäten stand die Konversation auf Französisch im Vordergrund.

Im Museum für angewandte Kunst wurden die Schüler*innen selbst kreativ. Eine Führung durch die Ausstellungen des MAK vermittelte Zugänge zu historischem Design und zeitgenössischer Mode. Danach gestalteten die Schüler*innen in zwei Workshops Kleidungsstücke und Accessoires aus Altkleidung und Papier. Dabei entstanden extravagante Kreationen, die die Besonderheiten des Materials und der Gestalter*innen widerspiegeln.

Auch der kulinarische Genuss kam nicht zu kurz: Ein typisches französisches Frühstück und Pasta mit frisch gepflücktem Bärlauch erwiesen sich als förderlich für Kreativität und Lebensfreude. Bon appétit!